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Slaves - SchülerInnen kooperieren mit der Universität Innsbruck, dem Schloss Ambras und dem Akademischen Gymnasium bei der Vorbereitung einer Ausstellung zur Sklaverei in Europa und Nordafrika. 
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Nachdem die Großmutter die Drogen nicht mehr vom Ausland einschmuggelte, wurde eine andere Quelle gefunden. Bei dieser Gerichtsverhandlung war der neue Dealer angeklagt. Nachdem der Angeklagte von zwei Polizisten aus der Untersuchungshaft in den Verhandlungssaal geführt wurde, musste er sich vielen Fragen der Richterin, des Staatsanwaltes und der Verteidigerin stellen. Um ein faires Urteil fällen zu können, lud die Richterin vier Zeugen vor. Bei den Zeugen handelte es sich um Mitglieder der holländischen Familie, die bei dem Angeklagten die Suchtstoffe kauften, um sie später in ihrer Bar weiter verkaufen zu können. Die Beobachtung, dass sich viele Aussagen widersprachen, machte die Verhandlung sehr spannend. Gegen Ende der Verhandlung hielten der Staatsanwalt und die Verteidigerin ihr Schlussplädoyer. Beide fassten alle Argumente zusammen und erklärten die geforderte Strafe. Aufgrund dieser Aussagen verkündete die Richterin ihr Urteil, währenddessen alle im Raum Anwesenden aufstehen mussten. Nach etwa vier Stunden wurde die Verhandlung offiziell beendet. Im Allgemeinen empfand die Klasse diesen Ausflug als sehr spannend und interessant.

Lisa Winkler, 4F